22 Ahmad - auf der Flucht nach Deutschland

Ahmad geht im Iran zur Schule, studiert, gründet eine Firma und hat viele Freunde. Ein gutes Leben.
Äußerlich. Aber innerlich ist Ahmad leer. Er fühlt sich in der Moschee nicht wohl, äußert sich kritisch dem Islam gegenüber und wird zeitweise inhaftiert. Nach Morddrohungen gegen ihn und seine Familie beschließt er, alles zurückzulassen und zu fliehen. Schließlich landet er in Deutschland. Innerlich leer und einsam sitzt er im Asylbewerberheim. Da bekommt er eine Bibel in die Hand und liest darin. Er findet Christen, fragt nach, erlebt gemeinsames Gebet – und entscheidet sich für Jesus.

„Kommt und erlebt es selbst: Jesus lebt, heilt Menschen und macht sie frei.“

Wie Ahmad geht es vielen muslimischen Flüchtlingen. Viele begeben sich aus ähnlichen Gründen auf eine potentiell tödliche Reise. Doch auch geistlich sind sie auf einer Reise. «Ich bin unterwegs», antworten

Flüchtlinge häufig, wenn sie nach ihrer Religion gefragt werden. Vom Islam distanziert, sind sie auf der Suche, spüren, dass es einen anderen Weg geben muss. Flüchtlinge aus Ländern wie Syrien, Irak oder Nigeria erlebten Gräuel im Namen des Islam. Einer solchen Religion wollen sie nicht mehr nachfolgen. Doch was ist die Alternative? Nach einer oft langen, gefährlichen Reise sind Muslime äußerlich in Deutschland sicher, suchen aber weiter nach der Wahrheit und einem erfüllten Leben. Hier sind sie frei, zu fragen und nachzuforschen. Welche große Chance für Christen, ihnen Jesus als «den Weg, die Wahrheit und das Leben» vorzustellen!

Wir beten

  • Dass Menschen auf der Flucht sicher in einem friedlichen Land ankommen.
  • Dass Christen in den Aufnahmeländern Kontakt zu Muslimen bekommen und Jesus bezeugen können.
  • Dass es in den Herkunftsländern der Flüchtlinge möglich wird, in Freiheit zu leben.

Text und Bild von ead.de übernommen.