4 Wege zu Gott

Westafrika ist einer der Räume im Haus des Islam. Ihn prägen eine starke Auseinandersetzung zwischen Muslimen aus der Sahara und Christen aus der Küstenregion sowie animistischen Praktiken, die es auf beiden Seiten gibt. Der Einfluss der Stammesreligionen ist groß. Die Menschen wollen wissen, welche Religion sie vor den dunklen geistlichen Mächten beschützen kann.

Muslime in Westafrika werden auf verschiedene Weise von Christus angezogen: durch die Lebendigkeit christlicher Gemeinden, christliche Schulen, Waisenhäuser und Entwicklungsprojekte oder die soziale Gerechtigkeit, die sie unter Christen beobachten. Die westafrikanischen Christen sind für ihren Gebetseifer bekannt.

Viele ehemalige Muslime berichten, dass es für sie ein Durchbruch war, als sie herausfanden, wer Christus für sie ist. Während der Koran nur auf Arabisch «echt» ist, wird die Bibel in ihre Volkssprache übersetzt. Viele sagen: «Ich verstehe kein Arabisch und somit auch den Koran nicht. Aber die Bibel verstehe ich.» Einer, der neu zum Glauben an Jesus kam erzählt: «Jesus hat meine Zweifel vertrieben. Er sagt, dass man nur durch ihn zum Vater kommt. Für mich ist Jesus die Wahrheit und das Leben.» Ein anderer bezeugt: «Als Muslime beteten wir nur auswendig gelernte Gebete. Doch wir kannten keine Heilsgewissheit. Das gab den Ausschlag, dass ich mich für Jesus interessierte.» Muslime, die durch erhörte Gebete, Träume oder die Bibel Christus begegnen, sehen sich einem lebendigen Herrn gegenüber, für den sie bereit sind, ihr Leben hinzugeben.

«Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.» Johannes 14,6

Wir beten

Dass die in Westafrika aufgebrochenen Bewegungen hin zu Christus im Glauben fundiert und kraftvoll werden.
Um Schutz vor dem Bösen durch Boko Haram, animistische Praktiken und soziale Ungerechtigkeit.
Für die vielen Unerreichten unter den mehr als 100 Mio. Muslimen Westafrikas.

Quelle