18 Einfache Fragen - Wichtige Antworten

Zum Indo-Malaysischen Raum gehört Indonesien mit seinen mehr als 17.000 Inseln. Es ist das größte
muslimische Land der Welt mit einer Bevölkerung von 240 Mio.; 83% von ihnen sind Muslime. Im Jahr 1870 fand in Indonesien ein erster Aufbruch von Muslimen zu Christus hin statt. 1967-1971 ließen sich dort über 2 Millionen Muslime auf ihr Bekenntnis zu Jesus hin taufen.

Durch ein schlichtes Vorgehen haben in dieser Region bereits viele Muslime zum Glauben an Jesus gefunden.

Viele Muslime kennen das Evangelium nicht, weil sie keine Christen kennen. Deshalb bauen Christen zunächst einfach eine Beziehung zu ihnen auf. Dann beginnen sie ein Gespräch über Gott, was Muslimen sehr entgegenkommt. Fragen wie z. B. «Was muss man tun, um Gott zu gefallen?» erweisen sich als Türöffner.

Irgendwann geht es um die Frage: Wann haben wir genug Gutes getan, um unsere schlechten Taten aufzuwiegen? Viele Muslime geben zu, dass sie das nicht wissen können. Sie hoffen, dass ihre guten Taten ausreichen. So können wir über Gewissheit des Heils sprechen, wie die Bibel sie lehrt. Das führt uns zum Tod und zur Auferstehung Jesu, der uns als einmaliges Opfer mit Gott versöhnt und uns Gewissheit dieses Heils schenkt. Wenn muslimische Freunde offen sind, werden sie eingeladen, die Erlösung durch Jesus persönlich anzunehmen. Auf diese einfache Weise haben schon viele Muslime Jesus als ihren Retter angenommen.

«Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es.» Epheser 2,8

Wir beten

  • Dass Satellitenfernsehen, der Jesus-Film und andere moderne Medien das Evangelium im Indo-Malaysischen Raum verbreiten.
  • Dass sich das Evangelium trotz Verfolgung weiter ausbreitet.
  • Dass noch viele Muslime in den 282 Volksgruppen die rettende Botschaft von Jesus Christus hören.

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